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Popping ist ein amerikanischer Tanzstil,bei dem es darum geht So zu tanzen wie ein ferngesteuerter Roboter oder eine Marionette. Dieser Tanzstil stammt aus dem amerikanischen Hip Hop, Michael Jacksons "Moonwalk" war die Idee für Posting. Popping ist eine spezielle Bewegung im Breakdance , da Breakdance als Oberbegriff von den Medien in den USA anfangs der 1980er Jahre eingeführt wurde, um den oder die neuen Tanzstile B-BoyingPopping sowie Locking zu beschreiben. Dabei werden die Bewegungen „mechanisch“, durch Muskelkontraktion und -entspannung einem Roboter ähnlich, ausgeführt. Er entwickelte sich in den frühen 1970er Jahren u.a. durch Boogaloo Sam. Weltweit berühmt wurde Popping durch Michael Jackson bzw. das Smurfen oder den Backslide, der von den Medien bei Michael Jackson in Moonwalk umbenannt wurde, außerdem durch den Film Breakin' (Boogaloo Shrimp und Shabba-Doo). Heute umfasst die Tanzform mehrere Stilrichtungen, Techniken und Tanzrichtungen u. a. Tutting, Roboting, Hitting, Strobing, da der Einfluss auf die Form durch das vermehrte Interesse stieg. Die bekannteste Formation, die diese Tanzstile anwendet, sind die Electric Boogaloo. Popping wird wie B-Boying zurHip-Hop- und Funkkultur getanzt. Einige der herausragendsten Tänzer sind Boogaloo Sam, Poppin Pete, Suga Pop, Mr. Wiggles, Boogaloo Shrimp und Shabba-Doo, Mr.Animation, Rolf Lauener, David Elsewhere, Nam Hyun Joon und Skeeter Rabbit.

Popping entstand in den späten 1960er Jahren an der amerikanischen Westküste. Der Begriff popping (von: 'to pop', 'knallen') beschreibt die harten und abrupt erscheinenden Isolationsbewegungen, die für den Tanz charakteristisch sind. In Kombination mit Locking wurde Popping zunächst als crip dance bekannt, weil der Stil in erster Linie unter Angehörigen der Westcoast Gang Crips verbreitet war. Popping wird vorwiegend im Stand ausgeführt und basiert auf langsamen roboterartigen Bewegungen, die mit weicheren Figuren kombiniert werden. Durch exakte Isolation und Kontraktion einzelner Körperpartien werden Illusionen von Schwerelosigkeit oder ferngesteuerten Bewegungen hervorgerufen. Um Popping exakt auszuführen, sind Pantomimetechniken unerlässlich. Die Pantomime selbst wird jedoch von den Tänzern nicht als Ursprung angesehen, als Inspirationsquellen gelten Roboterbewegungen aus Science-Fiction-Filmen, Computeranimationen, Videospiele, sowie Naturphänomene wie Wasser oder Elektrizität. Es ist absolut entscheidend die Bewegungen zur Musik auszuführen, erst durch die Übereinstimmung mit einem Beat wird Popping zu einer Tanzform.

Charlie Robot gilt als einer der ersten Popping Tänzer, der 1972, noch stark von der Straßenpantomine beeinflusst, langsame Roboterbewegungen zu Musik ausführte. Sen Robot aus Oakland verfeinerte die Technik und brachte die einzelnen Bewegungen zum Elektro Funk auf ein höheres Tempo. 

WeiteresBearbeiten

Popping ist eine Tanzform, die den Tänzer wie einen Roboter, eine Maschine oder eine Puppe wirken lässt. Die dafür verwendete Technik ist eine kurze, starke Muskelkontraktion vor und nach jeder Bewegung. Diese schnelle Muskelanspannung nennt man „Pop“. Man versucht dadurch einen mechanischen oder elektrischen Impuls im Körper zu kreieren. Als Erfinder des Popping gilt Boogaloo Sam. Entstanden ist der Tanz Anfang der 1970er in Fresno . Popping zeichnet sich durch kurze und impulsive Bewegungen (sog. Pops) aus, welche den Tänzer je nach Ausführung mechanisch erscheinen lassen. Popping, zuvor als eine Technik der Muskelkontraktion definiert, entwickelte sich immer mehr zu einem Funk Dance. Als Erfinder des Popping gilt Boogaloo Sam. Entstanden ist der Tanz Anfang der 1970er in Fresno . Popping zeichnet sich durch kurze und impulsive Bewegungen (sog. Pops) aus, welche den Tänzer je nach Ausführung mechanisch erscheinen lassen. Popping, zuvor als eine Technik der Muskelkontraktion definiert, entwickelte sich immer mehr zu einem Funk Dance. Beim Popping werden die Muskeln isoliert angespannt, um eine ruckige, zackige Bewegung zu erzeugen. Die Beherrschung des Popping kommt jedem Tanzstil zugute und fördert die Körperbeherrschung.  

Popping und Locking Bearbeiten

Popping und Locking zählen zu den Ursprungstänzen des HipHop. Beim Popping lernst Du jedes Körperteil mit den abgefahrensten Bewegungen unter Strom zu setzen,um beim Tanzen wie ferngesteuert zu wirken. Während beim Locking v.a. auch Deine Entertainer-Qualitäten gefragt sind, wenn Du Deinen Körper nicht nur durch perfekte Technik, sondern auch durch Gesten & Komik in Szene setzt.

LookingBearbeiten

Beim Locking versucht der Tänzer sich wie eine Cartoonfigur zu bewegen. Locking hat ein klar definiertes Bewegungsbild. Daher stammen auch die Namen für die einzelnen Tanzschritte wie z.B. Scooby Doo, Funky Chicken oder old man. Durch möglichst große Bewegungen, oft entgegengesetzt der eigentlichen Tanzrichtung, wirken diese Bewegungen unnatürlich. Je unnatürlicher eine Bewegung aussieht, desto eher ähnelt sie einem Cartoon. 


Popping und Locking wird meist zu Funk Musik oder elektronischer Musik getanzt.

Geschichte Popping und LookingBearbeiten

In den frühen 1960er Jahren erobert ein neuer Tanzstil die Straßen und die Fernsehshows in den USA: Der Breakdance (auch 'B-Boying'-genannt).

Ein neuer Trend, dessen Schockwellen sich schnell über den großen Teich und die ganze Welt verbreiten. In die Grundform, den 'Robot', fließen schon bald neue, energiegeladene Stile mit ein: Das 'Popping' (oder 'Electric Boogie') und das 'Locking'. Beide Tanztrends stammen ursprünglich von der amerikanischen Ostküste.

Der Amerikaner Don Campbell gilt heute als Vater des 'Locking': Ab 1969 kombiniert er die starren, kontrollierten Bewegungen des 'Robot' mit wilden, ekstatischen Moves - perfekte imitierte 'mechanische Menschen' zucken im Stakkato über die Bühnen, sacken plötzlich wie vom Blitz getroffen in sich zusammen, um einen Sekundenbruchteil später wieder 'aufzuerstehen': Zu dieser Zeit eine absolute Neuheit. Ab Anfang der 70er Jahre macht Campbell mit seiner Gruppe 'The Lockers' Furore in den USA und Übersee.

Zwischen 1972 und 1973 entwickeln die Tänzer von Electric Bugaloo in Kalifornien einen neuen Stil aus den bewährten Zutaten. Aus dem 'Locking' mit seinem Wechsel aus Kontrolle, Ekstase und pantomimischen Elementen entsteht eine ausdrucksstarke neue Tanzform: Wellen purer elektrischer Energie schienen die Körper der Tänzer zu durchlaufen, lassen alle Körperteile vom Handgelenk über die Ellbogen bis zu den Beinen und dem Kopf zucken und sich entspannen. Im Vergleich zum teilweise kantig wirkenden 'Locking' herrschen hier weiche und fließende Bewegungen vor.

Zwanzig Jahre nach ihrer Entstehung waren die beiden Tanzstile ebenso wie der Breakdance weitgehend in Vergessenheit geraten. Zu Beginn der neunziger Jahre haben amerikanische Hip-Hop-Tänzer 'Popping' und 'Locking' wiederentdeckt. Die einstmals konkurrierenden Stile gehören mittlerweile zu den unverzichtbaren Grundlagen der Hip-Hop-Tänze. Sie sind zentraler Bestandteil aller modernen Tanzacts. Der sicherlich berühmteste 'Popping'-Move wurde von Michael Jackson verbreitet: Sein Markenzeichen, der 'Moonwalk' (der eigentlich 'Backslide' oder 'Smurf' genannt wird), gehört heute sicherlich zu den bekanntesten Tanzschritten der Welt.

Obwohl die beiden Tanz-Stile eigentlich aus dem Funk stammen, werden sie heute vorwiegend zu Hip-Hop getanzt. Doch auch die authentische Form ist noch am Leben: 'Funkstyler' sind dem originalen Sound des 'Popping' und 'Locking' treu geblieben und performen nach wie vor ihre Tänze zu den authentischen Klängen der Funkmusik.






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